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Rolf Ruckdeschel

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Pyrotechnische Gasgeneratoren für den Airbag

Airbag Fahrer-Gasgenerator
Abb.: Airbag Fahrer-Gasgenerator

Entwicklung und Auslegung neuer Gasgeneratoren für Insassen Schutzsysteme und deren Erprobung in praktischen Versuchen. Durch die Einführung des Airbag im Kraftfahrzeug konnte die Anzahl tödlicher Verletzungen bei Unfällen extrem reduziert werden.

Der Umgang mit einem Gasgenerator bzw. Airbag-Modul ist nur geschultem Personal im gewerblichen Bereich erlaubt. Für den Umgang bzw. die Entsorgung außerhalb eines Kfz muß die erforderliche Fachkunde über einen Befähigungsschein nach §20 SprengG nachgewiesen werden.

Da öfters danach gesucht wird: Airbags werden im Normalfall direkt im Auto vom ausgebildeten Fachpersonal durch Auslösung entsorgt. Privatpersonen machen sich bei solch einem Versuch strafbar. Daher wird man im Internet auch keine Anleitung hierzu finden (Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz).

Sie suchen Dienstleistungen zum Thema Airbag, wie z.B. Auslegung von Airbagsystemen, thermodynamische Berechnungen etc.? Eine unverbindliche Anfrage rentiert sich hier immer.

Inzwischen gibt es auch Fachbücher, welche sich rund um das Thema Airbag beschäftigen.

Prognose: In Zukunft wird die precrash Sensorik den Einsatz der Airbagsysteme noch effizienter gestalten.

Strömungssimulation

Airbag Crash Simulationsmodell
Abb.: Crash Simulation

Ohne Simulation ist heute die Entwicklung neuer Produkte undenkbar. Sowohl zur Auslegung der Gasgeneratoren (Simulation der Strömung von der Brennkammer über die Filterkammer ins Freie) als auch zur Modellierung des Gesamtsystems "Airbag-Modul" werden numerische Strömungssimulationen durchgeführt. Besonders hinsichtlich der OoP-Problematik wird die Berücksichtigung der Strömungsverhältnisse im Aufblasvorgang (< 50 ms!) und ihr Einfluß auf die Airbag Entfaltungs-Kinematik des Gewebes unumgänglich.

Prognose: Die Simulation erhält einen immer größeren Stellenwert in der Entwicklung.